Outdoorpartner Alpbach
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Alpbach" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Alpbach: Gemeinde: Alpbach
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Kufstein (KU)
PLZ: 6236
Seeh├Âhe: 975
Gemeindefl├Ąche: 58.38 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Tierberg Alpbach
Bergh├╝tte: H├╝tte Hausberg Alpbach
Almh├╝tte: Alm├╝tte Feldalm Alpbach
Almh├╝tte: Alm├╝tte Gernalm Alpbach
Almh├╝tte: Alm├╝tte Stettaueralm Alpbach

Hochalpen: Kitzb├╝heler Gebiet Alpbach

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"Alpbach" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Alpbach": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

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Gew├Ąsser Alpbach:
Seen:

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Sch├Ąrding Outdoorpartner
Lavant Outdoorpartner
Filzmoos Outdoorpartner
Lockenhaus Outdoorpartner
Alberschwende Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Alpbach:
Katastergemeinde (KG):
Alpbach
Alpbach
Katastralgemeindenummer 83101 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70501 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6236 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Rattenberg
BG-Code 7052

Ortschaft:
Alpbach Alpbach



Siedlungen:
Blaikenalm,
Klingleralm,
Moos,
Farmkehr-Niederalm,
Zottaalm,


Alpbach.Geschichte.

Urkundlich erstmals 1240 erw├Ąhnt, war das Dorf bis in die 20er Jahre ohne Strassenverbindung ins Inntal und behielt dadurch lange Traditionen und Brauchtum bei. Eine Rolle spielte die Almwirtschaft und der Bergbau, der im 15. Jahrhundert seinen H├Âhepunkt erreichte. In den 1930er Jahren wurde der Ort vom Fremdenverkehr entdeckt. Eine schon 1953 beschlossene Bauordnung schrieb traditionelles Bauen im Holzstil vor, was das Entstehen von grossen, das Ortsbild ver├Ąndernden Hotelbauten verhinderte, wie sie andernorts in Tourismusregionen zu finden sind. Die Gemeinde erhielt f├╝r ihre Bem├╝hungen die Auszeichnungen als "sch├Ânstes Dorf ├ľsterreichs" und "sch├Ânstes Blumendorf Europas". Dieser Ort war auch der Hauptdrehort der beliebten Serie Wildbach.

Quellenangabe: Die Seite "Alpbach.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 10. November 2009 22:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Europ?┬Ąisches Forum Alpbach
Liste der denkmalgesch?┬╝tzten Objekte in Alpbach
Alpbachtal
Alpbach
Initiativgruppe Alpbach Wien


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Alpbach.Fotos.

Alpbach und Gratlspitz im WinterAlpbach und Gratlspitz im Sommer vom Wiedersberger HornKirche St. OswaldGemeindeamt

Quellenangabe: Die Seite "Alpbach.Fotos." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 10. November 2009 22:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Alpbach.Wirtschaft und Infrastruktur.

Der Tourismus besetzt in Alpbach eine besondere Position. Neben dem Kongress- und dem Sommertourismus spielt vor allem der Wintertourismus mit zahlreichen M├Âglichkeiten an sportlichen Aktivit├Ąten eine wichtige Rolle. So bietet das Schigebiet am Wiedersberger Horn ausreichend Gelegenheit, um den Schisport auszu├╝ben. Weiters gibt es auch die M├Âglichkeit des Langlaufes oder einer Rodelbahn. Abseits des Tourismus spielen aber auch Kleinbetriebe wie Tischlereien, Zimmereien oder eine Schmiede eine wichtige Rolle als Arbeitgeber im Ort.

Quellenangabe: Die Seite "Alpbach.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 10. November 2009 22:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Alpbach.Pers├Ânlichkeiten.

Der ├Âsterreichische Physiker Erwin Schr├Âdinger ist auf seinen Wunsch am Dorffriedhof von Alpbach begraben.

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Zwaring-P├Âls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-P├Âls ist die s├╝dlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im ├Âsterreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km s├╝dlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde geh├Ârt zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-P├Âls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hainfeld (Nieder├Âsterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im G├Âlsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Nieder├Âsterreich. Die Fl├Ąche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fl├Ąche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt P├Âlten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der h├Âchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seeh├Âhe, auf welchem sich auch das legend├Ąre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzh├╝tten: Liasenb├Ândl, Hainfelderh├╝tte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der G├Âlsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, G├Âlsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erw├Ąhnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Nieder├Âsterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 18. M├Ąrz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Weinzierl am Walde.Sehensw├╝rdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenh├Ąuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegr├╝ndete Verein "Burg Hartenstein AG?ÔéČ? hat sich die Erhaltung der Burg sowie ├Âffentliche Zug├Ąnglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehensw├╝rdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Alpbach,
H├Âfe:
Farmkehr-Niederalmhof,
Wurmeggalmhof,
Filzalmhof,
Hochzeilehof,
Luegeralmhof,

Siedlung:
Eaggeralmsiedlung,
Innerneadersiedlung,
Wurmeggalmsiedlung,
Farmkehr-Hochalmsiedlung,
Zottasiedlung,
H├Âslalmstra├če,
Ebnetalmstra├če,
Hausbergstra├če,
Inneralpbachstra├če,
Blaikenalmstra├če,

Wege:
Auerweg,
Wurmeggalmweg,
Lagerhausweg,
Gernalmweg,
Blaikenalmweg,